Archiv des Autors: V. Lenzer Verlagskollektiv

Offenes Plenum und 1. Treffen zur gemeinsamen Erarbeitung eines Zines über „Spenden, Geld und sozialen Ausschluss“

Wann? Donnerstag, 29.08.2019, 17 Uhr (Plenum), 18 Uhr (1. Treffen zur Erarbeitung eines Zines über „Spenden, Geld und sozialen Ausschluss“)

Wo? Anarchistische Bibliothek Frevel, Zenettistraße 27 (Hinterhof)

Am kommenden Donnerstag wollen wir uns mit allen, die an einer Mitarbeit in unserem Verlagskollektiv interessiert sind, zu einem kurzen Plenum treffen. Und zwar um 17 Uhr in der Anarchistischen Bibliothek Frevel.

Im Anschluss (gegen 18 Uhr) wollen sich einige Personen treffen, um gemeinsam ein Zine über „Spenden, Geld und sozialen Ausschluss“ (vorläufiger Arbeitstitel) zu erarbeiten. Auch hierzu sind alle an einer Mitarbeit Interessierten herzlichst eingeladen. Es ist das erste Treffen zu diesem Zine, nichts steht bereits fest, ihr könnt also jede Menge Ideen einbringen. Im folgenden soll die ursprüngliche Idee dieses Zines kurz skizziert werden, um eine Vorstellung vom Thema zu geben:

Als Anarchist*innen lehnen wir Herrschaft jeder Form ab. Dazu zählen wir auch kapitalistische Eigentumsverhältnisse, die Menschen in unserer Gesellschaft zwingen, gegen ihren Willen zu arbeiten oder – wenn sie sich weigern zu arbeiten, keine geeignete Arbeit finden, nicht arbeiten können oder aus irgendwelchen seltsamen und meist rassistischen Gründen nicht arbeiten dürfen – sie ihrer (legalen) Lebensgrundlage berauben.

Dennoch kann mensch auch in anarchistischen und anderen antikapitalistischen Zusammenhängen häufig beobachten, wie sich kapitalistische Herrschaftsmechanismen (oft unbewusst) im Kleinen reproduzieren, etwa wenn für Veranstaltungen ein fester Betrag oder auch ein Mindesbetrag als Eintritt erhoben wird, wenn Essen und Getränke oder auch Bücher nur gegen einen festen Preis zu erwerben sind.

Ein Ansatz, eine Reproduktion solcher Herrschaftsmechanismen, deren Folge oft der Ausschluss bestimmter Personen ist, zu vermeiden ist es, statt eines festen Preises Spenden zu sammeln. Dabei gibt es gegen solche Ansätze oft Vorbehalte, etwa weil die Verantwortlichen Angst haben, am Ende auf ihren Kosten sitzen zu bleiben, die sie aufgrund ihrer (zumindest teilweisen) Involviertheit in die kapitalistische Gesellschaft ja (meist) trotzdem haben.

Das Zine soll sich diesen Thematiken widmen und sowohl unterschiedliche Ansätze, Erfahrungsberichte, theoretische Überlegungen zu diesem Thema, Berichte über auf diesem Wege erfahrenen Ausschluss, Hilfestellungen und alles andere, was uns zu diesem Thema einfällt, versammeln.

1. Plenum des Verlagskollektivs

Das V. Lenzer Verlagskollektiv trifft sich zum Plenum. Dieses hat sich vor einigen Monaten mit dem Ziel gegründet, Menschen zusammenzubringen, die Interesse daran haben, libertäre Literatur und Kultur zu publizieren. Wir treffen uns voraussichtlich zweiwöchentlich und besprechen den aktuellen Stand laufender Buchprojekte, besprechen Organisatorisches, gestalten, planen, tauschen uns aus. Da dies das erste „offizielle“Treffen ist, werden wir uns erst einmal kennenlernen und viel darüber reden, wie wir überhaupt konkret arbeiten wollen, über bereits gestartete Buchprojekte und Ideen für neue Buchprojekte diskutieren und über Dinge nachdenken, die Menschen in diesem Rahmen allgemein so tun wollen.

Am Donnerstag, 11.07. um 20 Uhr, Anarchistische Bibliothek Frevel (Zenettistraße 27, Hinterhof)

Emma Goldman über die Russische Revolution

Als Emma Goldman 1919 aus den USA abgeschoben wird, kehrt sie voller Hoffnung nach Petrograd zurück. Sie hofft, dass die Oktoberrevolution von 1917 dort zu einer neuen, befreiten Gesellschaft führen würde. Zwei Jahre lang bleibt Goldman in Russland. Ihre späteren Publikationen über diese Zeit sind ein Bericht über die Bolschewistische Schreckensherrschaft. Heute können sie uns eine Warnung vor autoritären Ideologien des Kommunismus sein.

Meine zwei Jahre in Russland

Erstmals ins Deutsche übersetzt: Goldmans zweijährige Erlebnisse im Postrevolutionären Russland

ca. 250 Seiten | 0 €
Dezember 2019

Der Untergang des Bolschwesismus
und andere Essays

Neuübersetzungen und erstmalige Übersetzungen einiger Artikel Goldmans über Bolschewismus und die Revolution in Russland.

ca. 160 Seiten | 0 €
voraussichtlich Juni 2020

Für Lau Haus – Dokumente, Bilder, Analysen

Für Lau Haus
Dokumente, Bilder, Analysen

ca. 120 Seiten | 0 €
November 2019

Sommer 2017. Ein Gespenst geht um in München. Bullen und Staat machen sich auf Gespensterjagd. Insgesamt 8 Häuser werden bis Ende 2017 kurzfristig (schein)besetzt, (beinahe) jedesmal rücken die Bullen mit einem Großaufgebot an, um zu räumen, finden die Häuser dann aber verlassen vor. Gedemütigt ziehen sie ab, nur um schon kurze Zeit darauf in das nächste Haus zu stürmen, bewaffnet mit Maschinenpistolen, Rammböcken und ominösen Holzlatten. Auch die Medien berichten eifrig über diese Spektakel – und siehe da, ein gar nicht so kleiner Teil der Menschen in München solidarisiert sich mit den Besetzungen. Kein Wunder, dass der Staat zurückschlägt. Mit fadenscheinigen Behauptungen von Schusswaffenfunden, Brandstiftungen, usw. erwirken die Bullen Hausdurchsuchungsbeschlüsse, Telekommunikationsüberwachungen und Observationen von verdächtigten Personen.

Dieses Buch sammelt Dokumente und Bilder, die die Ereignisse dokumentieren, die unter dem Namen „Für Lau Haus“ bekannt wurden. Es setzt diese in den Kontext aktueller Bewegungen gegen Gentrifizierung und schließt mit ausgewählten Analysen dazu, was wir aus dem Verlauf dieser Ereignisse für zukünftige Interventionen lernen können.

Das V. Lenzer Verlagskollektiv stellt sich vor

Am Mittwoch, den 26. Juni 2019 ist es soweit: Wir treten an die Öffentlichkeit! Um 20 Uhr stellen wir euch in der Ligsalzstraße 8 in München unser Konzept vor. Dabei wollen wir insbesondere darauf eingehen, wie wir die Strukturen des Verlags gestalten wollen, damit er mit anarchistischen und antikapitalistischen Prinzipien vereinbar ist.

Wir haben dabei zwei Hauptanliegen: Einmal dass unsere Publikationen allen zugänglich gemacht werden, und zweitens dass der Verlag eine offene Struktur besitzt, die allen Interessierten die Möglichkeit bietet mitzumachen. Außerdem möchten wir bestenfalls allen Beteiligten eine angemessene Vergütung zu kommen lassen.

Weiterhin wollen wir euch natürlich unser erstes Programm vorstellen, das bereits Ende diesen Jahres erscheinen soll!

Wir freuen uns auf euer Kommen.

26. Juni | 20 Uhr | Ligsalzstraße 8, 80339 München

Linke Kerle – Eine Tüpologie

Pini Tastic | Emma Teriell

Linke Kerle – Eine Tüpologie

Finde deinen Tüpen … und töte ihn!

ca. 50 Seiten | 0 €

Januar 2020

Als Blog hat sie angefangen, nun erscheint sie als Buch: die „Linke Kerle“-Tüpologie. Seit März 2018 wird jeden Montag ein neuer Tüp veröffentlicht… für einen ganz langsamen Einstieg in das Thema toxisch-männliches Verhalten in der linksradikalen Szene. Ab nächstem Jahr findest du sie alle gesammelt in einem Buch; angereichert um tüpische Szenen mit ausgewählten Tüpen, die von den Autorinnen heimlich aufgezeichnet wurden!

Wer kennt sie nicht, all diese linken Tüpen, die sich mackernd in die erste Reihe einer feministischen Demo stellen, um sich dann schützend vor die Frauen in der Demo zu werfen, wenn sie der Meinung sind, fräulein sei in Nöten. Die alles besser wissen, nur weil sie meinen, Adorno verstanden zu haben und die „hysterisches“ Verhalten nicht abkönnen. Es gibt noch viel zu tun in der Radikalen Linken, wenn es um toxisch-männliche Verhaltensweisen und Sexismus geht. Doch das ist manchmal ganz schön anstrengend. Dieses Buch vermag da Abhilfe zu schaffen. Über 30 verschiedene Tüpen tüpischen linken toxisch-männlichen Verhaltens wurden hier gesammelt; destilliert aus schmerzlichen Erfahrungen. Ob „Der Faulpelz“, „der väterliche Beschützer“ oder „der Poly-Amor“: toxisch-männliches Verhalten hat viele Gesichter. Und ab jetzt können wir herzlich über sie lachen. Oder auch uns selbst kritisch darin reflektieren.

Über die Autor*innen

Pini Tastic ist ein pseudokreativer feministischer Queerkopf. Sie zeichnet gerne in ihrer Freizeit, ihrer Arbeitszeit und überhaupt immer, außer wenn sie gerade keine Lust dazu hat. Dementsprechend hat sie auch die Illustrationen für die „Linken Kerle“ gemacht. Es war für sie mehr als spaßig sämtliche Klischees der linken Szene dort hinein zu packen. Dabei findet sie Klischees eigentlich ziemlich blöd, aber hält sie manchmal für eine gesunde Möglichkeit um ihre Wut über den ein oder anderen Mitmenschen loszuwerden.

Emma Teriell Je mehr Emma sich mit Feminismus und Anarchismus auseinandergesetzt hat, desto mehr ist sie zur feministischen Spaßbremse geworden. Denn Sexismus und toxisch-männliche Verhaltensweisen findet sie selten lustig. Zumindest bis die „Linken Kerle“ sie aus ihrem feministischen Trübsal gerissen haben! Wenn sie gerade nicht mit Texten in jeder erdenklichen Form und jedem erdenklichen Arbeitsschritt zu tun hat, versucht sie noch auf andere Art und Weise die Welt zu retten. Sie liebt Comics sehr, kommt aber selbst über das Zeichnen von Strichmännchen nicht hinaus.

Alles gegen Spende? Überlegungen zum Umgang mit dem Buchpreisbindungsgesetz

Unser Ziel ist es, unsere Bücher für alle Menschen zugänglich zu machen. Das bedeutet, dass unsere Publikationen auch kostenlos erhältlich sein müssen, denn für viele Menschen ist selbst ein sehr geringer Preis zu hoch. Doch gerade gedruckte Publikationen, bei denen Materialkosten für jedes Exemplar anfallen stellen eine_n vor Herausforderungen was die Finanzierung angeht, wenn sie kostenlos verteilt werden. Abgesehen davon wollen wir, dass Autor_innen von libertärer Literatur gefördert werden. Optimalerweise sollten sie natürlich durch ihre Schriftsteller_innen-Tätigkeit ihren Lebensunterhalt im herrschenden System bestreiten können. Sicher ist das vielfach utopisch. Wir wollen jedoch wenigstens die ohnehin schon viel zu niedrigen finanziellen Erwartungen, die weniger bekannte Autor_innen bei herkömmlichen Verlagen haben, übertreffen.

Eine gute Lösung, die in der Praxis bereits vielfach erprobt wurde, wäre die Verteilung der Publikationen auf Spendenbasis. Die Leser_innen könnten so je nachdem wie viel sie für eine Publikation geben wollen und können, einen selbst gewählten Beitrag zur Finanzierung leisten. Leser_innen die mehr Geld erübrigen können und wollen würden so ausgleichen, dass es manchen Leser_innen nicht möglich ist, Geld für eine Publikation auszugeben. Doch es gibt ein großes Problem mit diesem Konzept: Das deutsche Buchpreisbindungsgesetz gebietet einen verbindlichen und überall gleichen Verkaufspreis für ein bestimmtes Buch. Ausnahmen von dieser Regelung gelten nur in wenigen Fällen, etwa wenn Bücher beschädigt wurden (sogenannte Mängelexemplare). Nun ließe sich damit argumentieren, dass eine Veräußerung eines Buchs gegen eine von der_dem Käufer_in festgelegte Spende dem eigentlichen Sinn des Buchpreisbindungsgesetzes nicht entgegen steht, doch faktisch würde mensch sich damit permanent in einer juristischen Grauzone bewegen und so möglicherweise gar die Existenz des Verlags gefährden (denn bei Verstößen gegen das Buchpreisbindungsgesetz können hohe Strafen erhoben werden und das letzte was wir wollen ist, dass Gelder die eigentlich in die Förderung von libertärer Literatur fließen sollten, in den Händen des Staates landen). Ganz ähnlich verhält es sich bei der Anwendung der durchaus verbreiteten Methode der Deklarierung von Büchern zu Mängelexemplaren. Dabei geht es uns nicht darum, ein sinnloses Gesetz, das von der deutschen Buchlobby erwirkt wurde, nicht zu übertreten. Im Gegenteil. Doch wir glauben, dass es klügere Methoden gibt, das Buchpreisbindungsgesetz auszuhebeln, bei denen die notwendigen Strukturen eines Verlags nicht permanent gefährdet sind.

So ist eine Möglichkeit, die Geldbeschaffung für die Kosten einer Publikation von ihrer Verteilung zu entkoppeln. Wir als Verlag setzen den Preis für alle Publikationen auf null Euro fest, diese werden also verschenkt. Bevor die Publikation erscheint, muss also auf andere Art und Weise Geld gesammelt werden. Wir wollen uns nun zweier Methoden bedienen: Zum einen über eine Crowdfunding-Kampagne, zum anderen über die Gründung eines gemeinnützigen Vereins.

Bei der Crowdfunding-Kampagne starten wir für jedes Buchprojekt einen Spendenaufruf zur Unterstützung seiner Realisierung. Es wird vorher eine Auflage festgelegt und die Kosten dafür (einschließlich Autor_innenhonorare und Vertriebskosten) hochgerechnet und als Spendenziel publiziert. Von den Spenden geht ein bestimmter Prozentsatz sofort und direkt an die Beteiligten an diesem Buchprojekt. Sobald das Spendenziel erreicht ist, wird die vorher angekündigte Auflage gedruckt. Außerdem wird die Publikation online zum Download zur Verfügung gestellt. Die Online- wie die Printausgabe (die natürlich nur solange der Vorrat reicht) sind dann frei erhältlich. Mit dem Drucken der gewünschten Auflage ist die Kampagne aber nicht beendet. Sie läuft auch mit Veröffentlichung der Publikation weiter und das Geld, das dann weiter hereinfließt, wird entweder für den Druck einer weiteren Auflage von Print-Exemplaren genutzt, oder als Bonus an die Schöpfer_innen des Werks ausgezahlt oder zur Förderung anderer Projekte eingesetzt. Was genau mit diesem Geld geschieht, entscheiden wir alle zusammen.

Außerdem wird die Rechtsform des Verlags der eines gemeinnützigen Vereins sein. Menschen können dann über freiwillige Mitgliedsbeiträge oder als einmalige Spende die Zwecke des Vereins, nämlich die Förderung libertärer Kunst und Kultur sowie deren Schöpfer_innen, unterstützen. Das so gesammelte Geld geht in den Erhalt der Infrastruktur des Vereins und natürlich überwiegend in die Buchprojekte selbst. Über einen gemeinnützigen Verein lassen sich zusätzlich Förderanträge stellen und ehrenamtliche Mitglieder haben die Möglichkeit, zum Beispiel in Form von Ortsgruppen beim Sammeln von Spenden für den Verein kreativ zu werden. Sie könnten eine Soliparty schmeißen oder eine Spendendose aufstellen oder eine Veranstaltung organisieren oder allgemein für den Verein und für Spenden werben, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Mithilfe dieser beiden Instrumente sind wir der Meinung ermöglichen zu können, dass trotz Buchpreisbindungsgesetzes alle Zugang zu den Publikationen dieses Verlags bekommen können. Netterweise können wir so zusätzlich erreichen, dass sich auch alle daran beteiligen können, dieses Ziel zu erreichen. Wir zählen auf euch! 🙂

 

 

Hallo Welt

Herzlich Willkommen auf unserem Blog.

Wir sind ein kleines Kollektiv von Menschen mit anarchistischen und libertären Einstellungen und wir sind gerade dabei, einen Verlag namens „V. Lenzer“ zu gründen. Ziel unseres Verlages soll die möglichst barrierearme Verbreitung von libertärer Literatur in unterschiedlichen Formaten und die Förderung ihrer Entstehung sein. Das gibt es doch bereits? Stimmt. Aber wir wollen wieder einmal alles anders machen.

Barrierearm bedeutet für uns nicht nur, dass Literatur in zugänglichen Formaten verbreitet wird, sondern vor allem auch, dass sie für alle Menschen erschwinglich ist. Im Klartext bedeutet das, wir wollen unsere Publikationen kostenlos oder auf Spendenbasis – was jedoch wohl durch das Buchpreisbindungsgesetz verhindert wird – verteilen. Das wirft natürlich viele Fragen auf, darunter eine leider sehr entscheidende, nämlich die der Finanzierbarkeit, denn neben den Herstellungskosten eines Buches wollen wir natürlich vor allem auch, dass die Autor*innen für ihre Arbeit angemessen bezahlt werden und bestenfalls von ihrer Tätigkeit als Schriftsteller*innen leben können. Wir haben uns natürlich bereits einige Gedanken gemacht, wie wir diese Probleme lösen wollen, bei vielen Fragen suchen wir jedoch noch nach einer Antwort.

Auf diesem Blog möchten wir unseren Weg zur Gründung des Verlags „V. Lenzer“ dokumentieren und damit von Anfang an transparent machen. Denn unser Ziel ist es auch, hierarchiefreie und transparente Strukturen auf allen Ebenen des Publikationsprozesses zu schaffen. Damit eines immer im Vordergrund steht: Unsere Publikationen.

Wir werden zunächst damit beginnen, all die Überlegungen und Ansätze, die wir bereits entwickelt haben, zu dokumentieren und davon ausgehend Schritt für Schritt bis hin zur Gründung des Verlags gehen. Wir freuen uns dabei natürlich ganz besonders auf einen regen Austausch mit euch!